Psychotherapie mit Jugendlichen
Jugendlichen wird das bloße Reden „alleine“ oft schnell zu langweilig oder fühlt sich zu konfrontierend an. Hier bietet die Katathym Imaginative Psychotherapie eine wunderbare Möglichkeit, sich behutsam in Form von inneren Bildern und Tagträumen an vorhandene Konflikte heranzutasten. Diese inneren Bilder machen Gefühle sichtbar und in weiterer Folge überhaupt erst besprechbar.
In der psychotherapeutischen Arbeit mit Jugendlichen ist mir ein regelmäßiger, wertschätzender Austausch mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten ein großes Anliegen. Er bildet die unverzichtbare Basis für eine angstfreie, vertrauensvolle Atmosphäre, in der wir gemeinsam konstruktiv an Lösungen arbeiten können.
Wann ist therapeutische Unterstützung sinnvoll?
Die Phase des Jugendalters ist von großen Umbrüchen und emotionalen Unsicherheiten geprägt. Sollten Sie einige der nachstehenden Verhaltensauffälligkeiten oder psychosomatischen Beschwerden bei Ihrem Kind beobachten, kann eine professionelle Begleitung entlastend wirken:
- Rückzug & Stimmungsschwankungen: Das Kind zieht sich stark zurück oder zeigt vermehrt aggressives Verhalten.
- Schuldruck: Schulangst, massive Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten sowie Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS).
- Ängste & Krisen: Konkrete oder unbegründete Ängste, depressive Verstimmungen bis hin zu Suizidalität.
- Körper & Kontrolle: Essstörungen (wie Magersucht, Bulimie oder starkes Übergewicht) sowie selbstverletzendes Verhalten.
- Entwicklungsauffälligkeiten: Sprachstörungen oder sexuelle Auffälligkeiten.
In einem geschützten Rahmen helfe ich Jugendlichen dabei, die Angst vor Kontrollverlust zu bewältigen, eigene Autonomie zu entwickeln und wieder festen Halt im Alltag zu finden.
